Maike Rettmann

wiss. MA Deutsch

Kontakt

Raum: 350

Sitz: Kröpeliner Str. 57

Tel.: +49 381 / 498-2853
maike.rettmannuni-rostockde

Sprechzeit im Semester:

  • nach vorheriger Vereinbarung via E-Mail

Sprechzeit in der vorlesungsfreien Zeit:

  • nach vorheriger Vereinbarung via E-Mail

Herausgeberschaften

  • gemeinsam mit Florian Trabert/Christian Heinrichs (Hg.): Lebensstufen. Konzeptualisierungen menschlicher Lebensphasen aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Festschrift für Henriette Herwig, Würzburg: Ergon 2023.

Wissenschaftliche Aufsätze

  • gemeinsam mit Lisa Ingermann: „Man kennt das ja aus Dornröschen.“ Intertextualität in Kirsten Boies Prinzessin Rosenblüte-Dilogie, in: Christine Ott/Roberto Hübner/Cornelia Rémi (Hg.): Kirsten Boie. Leseperspektiven und Lernpotentiale (1985–2025), Trier: WVT, 2025, S. 131-150.

  • gemeinsam mit Lisa Ingermann: „[…] und alle fürchten sich vor ihr.“ Literarische Inszenierungen der ‚bösen Alten‘ im Bilderbuch am Beispiel von Sonja Bougaevas Wie Frau B. so böse wurde… (2014), in: Susanne Drogi/ Nadine Naugk (Hg.) Intergenerationelle Begegnungen. Alte und junge Menschen in Kinder- und Jugendmedien, Berlin: Frank & Timme, 2024, S. 63-77.

  • gemeinsam mit Sabrina Huber:  Akademische Krise und Quarterlife Crisis in Max Frischs Antwort aus der Stille und Ingeborg Bachmanns Das dreißigste Jahr, in: Florian Trabert/Maike Rettmann/Christian Heinrichs (Hg.): Lebensstufen. Konzeptualisierungen menschlicher Lebensphasen aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Festschrift für Henriette Herwig, Würzburg: Ergon 2023, S. 91-125.

  • Paul Zechs Bergbau-Novelle Der schwarze Baal, in: Arnold Maxwill (Hg.): Leben in der Arbeitslandschaft. Narrationen des Ruhrbergbaus, Paderborn: Brill/ Wilhem Fink 2021, S. 207-224.              

  • gemeinsam mit Alina Gierke: Alters-WGs in Stéphane Robelins Et si on vivait tous ensemble? und Ralf Westhoffs Wir sind die Neuen, in: Henriette Herwig/ Andrea von Hülsen-Esch (Hg.): Alte im Film und auf der Bühne. Neue Altersbilder und Altersrollen in den darstellenden Künsten, Bielefeld: transcript 2016, S. 235-261.

  • Eheproblematik und Sinnsuche in Hermann Hesses Novelle Klein und Wagner, in: Hermann-Hesse-Jahrbuch 8 (2016), S. 127-139.

  • Unschuld und verlorene Unschuld in Hermann Hesses Peter Camenzind, in: Literatur für Leser 38 (2015), H. 1, S. 5-16.

  • Figurationen der älteren Ledigen in den Kriminalromanen Agatha Christies und Ingrid Nolls, in: Henriette Herwig (Hg.): Merkwürdige Alte. Zu einer literarischen und bildlichen Kultur des Alter(n)s, Bielefeld: transcript 2014, S. 101-126.

Didaktische Materialien

  • gemeinsam mit Lisa Ingermann: Social Media als Methode, in: Praxis Deutschunterricht 78 (2025), H. 3, S. 9-11.

Rezensionen

  • Fortlaufend Rezensionen für die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM) zu Neuerscheinungen der Kinder- und Jugendliteratur; abrufbar über die Online-Datenbank www.ajum.de

  • Rezension zu Alfred Hübner: Die Leben des Paul Zech. Eine Biographie, in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 64 (2023), H. 3-4, S. 1053.

Vidcasts

  • gemeinsam mit Lisa Ingermann: „Hanna Johansens Kindergedichtband Alphabet der Träume (2022)“ für die digitale Reihe „Wissenschaft in zehn Minuten“ im Rahmen der Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse KIBUM zum Thema „Grüezi! KIBUM trifft Schweiz“ vom 11. bis 21.11.2023; abrufbar unter: https://www.kibum.de/kibum-fuer-erwachsene-2023/vidcasts-2023

Interviews

  • „Zeichensystemdialog und Figurendialog in der Kinderliteratur“ im Rahmen des 28. Deutschen Germanistentags vom 14. bis 17. September 2025 in Braunschweig.
  • „‚Ich setz’ mein Herz bei eBay rein‘. Flohmärkte deutschsprachigen Songs“ im Rahmen der interdisziplinären Online-Tagung „‚Der Flohmarkt ruft‘. Prolegomena zu einer Kulturgeschichte des Flohmarkts“ am 2. Dezember 2023.
  • gemeinsam mit Lisa Ingermann: Einführung in die kooperative Studierendentagung der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und des Bereichs Didaktik der deutschen Sprache und Literatur für die Primarstufe der Universität Rostock zum Thema „Abgeschmeckt und ausgekotzt. Nahrung, Nahrungsaufnahme und Verdauung in der Literatur“ am 29. und 30. September 2023 in Rostock. 
  • „Im ‚Zungengewahrsam‘ – und wie man sich daraus befreit. Wege zum Verständnis kreativer Metaphern“ im Rahmen des Science Slams „Heinrich. Der Slam“ am 21. Juni 2023 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Aufzeichnung unter: https://www.youtube.com/watch?v=PSJhro3XCAk
  • „Keine Angst vorm leeren Blatt. Wege in den Schreibanfang“ im Rahmen der „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf am 2. März 2023.
  • gemeinsam mit Gaby Pailer: Einführung in das Panel „Erwarten und Erleben des Moments in Literatur und Film“ im Rahmen des 26. Deutschen Germanistentags vom 22. bis 29. September 2019 in Saarbrücken.

  • „Warten in Metaphern – Warten und Metapher. Anne Dudens Zungengewahrsam. Erkundungen einer Schreibexistenz“ im Rahmen des 26. Deutschen Germanistentags vom 22. bis 29. September 2019 in Saarbrücken. 

  • gemeinsam mit Mara Stuhlfauth-Trabert: „Kai Meyer: Der Schattenesser. Ein unheimlicher Roman aus dem alten Prag. Bricolage in der phantastischen Jugendliteratur“ im Rahmen der 36. Wetzlarer Tage der Phantastik vom 27. bis 28. September 2019.

  • gemeinsam mit Lisa Ingermann: Studierendentagung zum Thema „Hörspiel“ am 10. und 11. Oktober 2024 an der Universität Rostock.

  • gemeinsam mit Robin-M. Aust: Interdisziplinäre Online-Tagung „‚Der Flohmarkt ruft‘. Prolegomena zu einer Kulturgeschichte des Flohmarkts“ am 1. und 2. Dezember 2023. Homepage: flohmarkt-ruft.de 

  • gemeinsam mit Lisa Ingermann: Kooperative Studierendentagung (Düsseldorf/Rostock) zum Thema „Abgeschmeckt und ausgekotzt. Nahrung, Nahrungsaufnahme und Verdauung in der Literatur“ am 29. und 30. September 2023 an der Universität Rostock. Homepage: http://studi-futter.de 

  • 2022: Auszeichnung mit dem Lehrpreis der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in der Kategorie „Nachwuchswissenschaftler:in“ für das Seminar „Krankheit und Trauma in der Literatur des 19. bis 21. Jahrhunderts“ sowie für die Veranstaltungen der Schreibberatung (Preisgeld 10.000 €)

  • 2020: Nominierung für den Lehrpreis der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in den Kategorien „Kleine Veranstaltung“ und „hein@ward“ (Online-Lehre) für die Seminare „Theorie(n) der Metapher“, „Realismus und Naturalismus“ und den akademischen Lesekreis „Vergessene Schriftsteller:innen – vergessene Texte“

  • 2014: Auszeichnung mit dem Carl-Wambach-Preis für die sprachlich beste unter den inhaltlich hervorragenden Masterarbeiten des Fachs Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zum Thema „Sprache und Lager in Herta Müllers Atemschaukel“ (Preisgeld 700 €)

  • Deutscher Germanistenverband

  • Internationale Hermann-Hesse-Gesellschaft

  • Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) der GEW in Mecklenburg-Vorpommern